Stadtmachen auf digitalen Plattformen: Chance für eine offenere Stadt im Jahre 2042?

VERANSTALTUNGSART:
Podiumsdiskussion
THEMENBEREICH:
Gesundheit & Soziales
LEVEL:
Keinerlei Vorkenntnisse notwendig

Digitale Plattformen für Bürger*innenprojekte – sind sie für die Stadtgestaltung wirklich ein hilfreiches Werkzeug?

Sie heißen Startnext, Spacehive oder Better Reykjavik. In vielen Teilen der Welt sind in den letzten zehn Jahren eine Reihe digitaler Plattformen für das Initiieren, Gestalten oder Unterstützen von Bürger*innenprojekten entstanden. Aber sind Online-Plattformen für die gemeinsame Gestaltung von Stadt wirklich ein hilfreiches Werkzeug? Dieser Frage widmet sich das im November 2018 gestartete Forschungsprojekt „Entwickeln. Finanzieren. Umsetzen – Stadtmachen auf digitalen Plattformen“ des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (vhw). Im Rahmen dieses Formats geben die Autor*innen der Studie Anna Wildhack und Sven Kohlschmidt von urbanista einen Einblick in erste Erkenntnisse ihrer
Untersuchung und diskutieren mit den Gästen, wie eine idealtypisches Stadtmacher-System für das Kiel der Zukunft aussehen könnte.



Anmeldung

Es handelt sich hierbei um ein Hybrid-Event: Das heißt, Sie können entweder via Livestream auf unserer Online-Plattform www.kiel.live zuschauen oder sich hier ein kostenloses Ticket buchen um live vor Ort dabei zu sein.




Kontakt

Herr Niklas Reinert


Telefon: 0431 901-2042

E-Mail: 2042@kiel.de



Speaker

Anna Wildhack und Sven Kohlschmidt
urbanista GmbH & Co KG

Veranstaltung Teilen

WANN, WO & WIE

WANN:

Freitag, 11.09.20 | 13:00 bis 15:00 Uhr


DIGITAL:

Streaming Link folgt


WO:

diwokiel-Zelt am Wissenschaftszentrum

Fraunhoferstraße 13

24118 Kiel


what3words | Addressing the world zimt.warmes.jeder


ANMERKUNG: Hybridveranstaltung: digital & analog


EINTRITT: Kostenlos


TEILNAHME: Anmeldung per Buchungssystem


FAMILIENFREUNDLICHKEIT:
Das Event ist für Familien geeignet


Veranstaltender
Mitveranstaltender