Totale Überwachung in China – Beispiel für die Zukunft?

ART:
Präsentation
THEMA:
Politik & Gesellschaft
ZIELGRUPPE:
Unternehmensangehörige, Schüler*innen, Studierende, Lehrende, Bürger*innen, Familien, Start Ups, Wissenschaft

Anhand eines digitalen Sozialkreditsystems sollen bis 2020 alle Chinesen umfänglich überwacht werden. Das System selbst ordnet jedem*r einen bestimmten Zahlenwert zu, der durch bestimmtes Verhalten erhöht oder verringert wird. Die Basis der Datenerhebung hierfür reicht von dem Einkaufsverhalten im Internet bis zur Auswertung von Kamerabildern im öffentlichen Raum. Dabei hat die chinesische Regierung 8 Unternehmen damit beauftragt, erste Sozialkreditsysteme zu entwickeln. Übernächstes Jahr möchte die Regierung dann ein System für das ganze Land einführen. Welche negativen Folgen dieses System der ständigen Überwachung auf die Gesellschaft wie den Einzelnen haben kann und ob auch bei uns erste Ansätze für ein privates System der Bewertung wie Kontrolle des Einzelnen bestehen, möchten wir gerne mit Ihnen bei dieser Veranstaltung zu den digitalen Menschenrechten diskutieren. Vorab können per Email Fragen an einen China-Korrespondenten gerichtet werden.



Kontakt

Herr Manuel Raschke


Telefon: 0431/86988

E-Mail: vorstandsbeauftragte.sh@amnesty-landesbeauftragte.de



Anmeldung

Die Teilnahme ist offen



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WANN & WO

WANN:

Mittwoch, 12.09.18 | 17:30 bis 18:30 Uhr


WO:

Alte Post

Stresemannplatz 1-3

24103 Kiel


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EINTRITT: Kostenlos


TEILNAHME: offen


BARRIEREFREI: Ja


TAGS: BigData, Datensicherheit, SocialMedia

WER

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Amnesty International Kiel - Länderaktionsgruppe

Bremerstr. 2

24118 Kiel


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